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Kernbankensysteme modernisieren mit Microservices und BPM

Kernbankensysteme stehen heute von allen Seiten unter Druck. Kunden erwarten mehr. Regulierung fordert mehr. Wettbewerber liefern schneller. Dazu kommt die technische Komplexität aus vielen Jahren Systemgeschichte.

Geschäftsprozessmanagement (BPM) bringt seit langem Ordnung in diese Komplexität. Doch als alleiniges Instrument reicht es nicht mehr aus.

Das Risiko

Kernsysteme bleiben starr und träge. Sie tragen die dynamischen, personalisierten Customer Journeys nicht mit, die modernes Banking verlangt. Und sie lassen sich nur über teure, riskante Umbauprojekte weiterentwickeln.

Die Lösung

Microservices-Architektur und BPM greifen ineinander. So entstehen Kernsysteme, die modular und reaktionsfähig sind. Sie entwickeln sich kontinuierlich weiter – ohne dass Sie demontieren, was heute zuverlässig läuft.

Orchestrierung, Choreografie und ein Kernsystem, das mithält

Dieses Whitepaper zeigt, wie Microservices und BPM Kernbankensysteme gemeinsam transformieren. Sie senken Kosten, verbessern Customer Journeys und ermöglichen eine autonome, dynamische Systemevolution. Genau das leisten veraltete Monolithen nicht.

Was diesen Ansatz auszeichnet

  • Mehr als BPM: was möglich wird, wenn Microservices und Prozessmanagement zusammenwirken

  • Orchestrierung und Choreografie im Vergleich – inklusive der Frage, was der Unterschied für Ihre Architektur bedeutet

  • Fokus auf messbare Geschäftsergebnisse: weniger Abwanderung, geringere Kosten, effizientere Abläufe

  • Praxiserfahrung von Critical Software aus komplexen Kernbanken-Modernisierungen

Was dieses Whitepaper enthält

Ausgangslage

  • Warum monolithische Systeme mit dem Tempo des Wandels im Banking nicht Schritt halten

  • Die versteckten Kosten starrer Architekturen: langsame Releases, hohes Änderungsrisiko, wachsende technische Schulden

  • Was Kunden und Aufsichtsbehörden fordern – und woran Legacy-Kernsysteme dabei scheitern

Microservices im Kernbankwesen: der Business Case

  • Wie eine Microservices-Architektur Kosten und Risiken von Änderungen senkt

  • Das Prinzip der Unabhängigkeit: Teams entwickeln, deployen und skalieren einzelne Services, ohne das Gesamtsystem zu gefährden

  • Wie Microservices neue Produkte und kundennahe Funktionen schneller an den Markt bringen

BPM und Microservices: gemeinsam stärker

  • Was BPM in einer Microservices-Architektur leistet

  • Prozesse zentral steuern, Services verteilt ausführen

  • Wie diese Kombination Reibung in der Customer Journey abbaut und kontinuierliche Verbesserung trägt

Orchestrierung vs. Choreografie

  • Der Unterschied zwischen beiden Mustern in Microservices-Architekturen

  • Wann welcher Ansatz passt – und welche Kompromisse er mit sich bringt

  • Wie dynamische Service-Kommunikation Kernsysteme befähigt, sich autonom weiterzuentwickeln

Von Komplexität zu Wettbewerbsvorteil

  • Wie reibungslose Customer Journeys die Abwanderung senken und die Zufriedenheit steigern

  • Wie Transparenz und Kontrolle in Prozessen die interne Effizienz erhöhen

  • Wie Critical Software Banken beim Entwurf, der Umsetzung und der Weiterentwicklung microservice-basierter Kernsysteme begleitet

Für wen dieser Leitfaden gedacht ist

  • CIOs, CTOs und Enterprise-Architekten in Privat- und Geschäftsbanken

  • Programmverantwortliche für die Modernisierung von Kernbankensystemen sowie Systemarchitekten

  • Digital-Transformation-Teams, die den Einsatz von Microservices prüfen

  • Leitende Ingenieure, die BPM-Plattformen und Prozessautomatisierung verantworten