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DLMS und Generic Companion Profiles: Die Zukunft der Interoperabilität im Smart Metering

Weltweit sind über eine Milliarde intelligente Stromzähler im Einsatz. Die nächste Herausforderung: Sie müssen dieselbe Sprache sprechen.

Das Ökosystem der intelligenten Messtechnik zählt heute zu den komplexesten Technologienetzwerken im Energiesektor. Es umfasst Geräte, Kommunikationsprotokolle, Datenplattformen und regulatorische Vorgaben in Dutzenden von Märkten. Mit dieser Größenordnung wächst eine Herausforderung, die immer dringlicher wird: die Interoperabilität.

2024 hat die DLMS User Association die „Generic Companion Profiles“ (GCPs) eingeführt. Das ist ein bedeutender Schritt. GCPs greifen die sich wandelnden Anforderungen an Smart-Metering-Systeme auf und eröffnen neue Wege zu einer nahtlosen Interoperabilität im gesamten Ökosystem. Sie sollen Lieferketten optimieren und den Spielraum für intelligentes Energiemanagement erweitern. Zugleich verschieben sie den Schwerpunkt: weg von den Energieversorgern, hin zu Verbrauchern und Prosumern.

INHALT

  • Die Geschichte der intelligenten Stromzähler: Wie der offene DLMS-Standard den Grundstein für das heutige Ökosystem legte

  • Wie sich Smart-Metering-Technologien auf die globalen Märkte verteilen

  • Welche Rolle intelligente Zähler bei der Energiewende spielen – und welche Hürden bei der Interoperabilität sie ausbremsen

  • Wie Generic Companion Profiles diese Herausforderungen lösen und den Weg zu intelligenterem Energiemanagement ebnen

  • Wie Critical Software Anbieter im Smart-Metering-Ökosystem unterstützt