Datenvirtualisierung im Finanzdienstleistungssektor
Banken verfügen über riesige Datenmengen. Doch bei vielen Instituten sitzen diese Daten in der Falle: eingeschlossen in Altsystemen, verstreut über isolierte Architekturen, zerlegt in fragmentierte Prozesse. Für einen Betrieb, der in Echtzeit auf Erkenntnisse reagiert, reicht das nicht aus. Genau das aber verlangt modernes Banking.
Das Risiko? Der Rückstand wächst. Agile Fintechs und Challenger-Banken nutzen ihre Daten längst konsequent. Etablierte Institute entscheiden derweil auf Basis unvollständiger, widersprüchlicher oder veralteter Informationen.
Die Lösung: Datenvirtualisierung. Banken greifen damit auf Daten in unterschiedlichsten Systemen zu, integrieren und verwalten sie – ganz ohne die Kosten und Störungen einer vollständigen physischen Migration.
Ihre Daten sind ein Vermögenswert. Es ist Zeit, sie auch so zu behandeln.
Dieses Whitepaper zeigt, wie Datenvirtualisierung Finanzinstituten ein dynamisches und wirksames Datenmanagement ermöglicht. Sie schafft eine einzige Quelle der Wahrheit, vereinfacht die Governance und macht Daten für alle Menschen und Systeme zugänglich, die sie brauchen.
Was diesen Ansatz auszeichnet
Der Weg in die Cloud gelingt ohne die Risiken und Kosten einer umfassenden Legacy-Migration
Eine einheitliche Datensicht entsteht über alle Systeme hinweg – eine physische Konsolidierung ist nicht nötig
Governance, Sicherheit und Datenherkunft sind vom ersten Tag an zentral geregelt
Wettbewerbsvorteile wirken sofort, statt erst nach jahrelangem Infrastrukturumbau
Was dieses Whitepaper enthält
Welche Hürden Altsysteme und Daten-Governance für Finanzinstitute bedeuten
Warum fragmentierte Datenarchitekturen zu Fehlentscheidungen, Compliance-Risiken und verpassten Chancen führen
Wie Fintechs und Challenger-Banken Daten zum Wettbewerbsvorteil machen
Was Datenvirtualisierung ist – und was nicht
Worin sie sich von Data Warehousing, ETL und physischer Migration unterscheidet
Welche Rolle eine Virtualisierungsschicht für nahtlosen Echtzeit-Zugriff über Systeme hinweg spielt
Wann Datenvirtualisierung das richtige Werkzeug ist – und wann nicht
Der Business Case für Datenvirtualisierung im Bankwesen
Alle Datensätze in einem einzigen Dashboard: übersichtlich, zugänglich, schnell entscheidungsreif
Eine einzige Quelle der Wahrheit beseitigt widersprüchliche und fehlerhafte Daten
Teams für Risiko, Compliance und Kundenanalyse kommen schneller zu Erkenntnissen
Governance, Sicherheit und Datenherkunft
Wie Virtualisierung zentrale Daten-Governance überhaupt erst möglich macht
Wie sich Datensicherheit und Zugriffsrechte in Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen steuern lassen
Wie Sie die Transparenz zur Datenherkunft schaffen, die Aufsichtsbehörden und Wirtschaftsprüfer zunehmend erwarten
Wettbewerb im datengetriebenen Zeitalter
Wie Datenvirtualisierung gleiche Bedingungen gegenüber agilen Fintech-Konkurrenten herstellt
Wie Personalisierung, Echtzeit-Risikomanagement und operative Effizienz gelingen
Welche Erfahrung Critical Software aus entsprechenden Programmen im Finanzdienstleistungssektor mitbringt
Für wen dieser Artikel gedacht ist
Chief Data Officers und Leiter der Datenarchitektur in Banken und Finanzinstituten
Teams für digitale Transformation und Technologiestrategie, die Optionen zur Datenmodernisierung prüfen
Verantwortliche für Risiko, Compliance und regulatorische Angelegenheiten mit Fokus auf Datenqualität und -governance
IT-Führungskräfte, die den Umstieg von Altsystemen auf die Cloud steuern