5 Prioritäten für CIOs vor Ablauf der Frist der EZB am 31. Oktober
Am 7. Juli 2026 hat der Aufsichtsrat der EZB ein Schreiben herausgegeben, in dem alle bedeutenden Institute im Rahmen des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus aufgefordert werden, ihre Vorsorge gegen KI-gestützte Cybersicherheitsbedrohungen zu verstärken. Bis zum 31. Oktober 2026 muss jedes Institut seinem gemeinsamen Aufsichtsteam einen umfassenden Aktionsplan vorlegen – und die EZB hat bestätigt, dass sie eine horizontale Analyse durchführen wird, bei der alle eingegangenen Unterlagen miteinander verglichen werden.
Für die meisten CIOs besteht die Schwierigkeit nicht darin, zu verstehen, was die EZB will. sondern darin, dies in technische Maßnahmen umzusetzen, die umgesetzt, nachgewiesen und bei einer genauen Prüfung verteidigt werden können.
Dieser Executive Brief schlüsselt die sechs Aufsichtschwerpunkte der EZB auf, ordnet sie konkreten technischen Fähigkeiten zu und legt die fünf Prioritäten dar, die jeder CIO vor Ablauf der Frist angehen sollte.
In diesem Executive Brief erfahren Sie:
Die sechs aufsichtsrechtlichen Schwerpunkte, die Ihr Aktionsplan nach den Erwartungen der EZB abdecken sollte – und wo technische Nachweise am wichtigsten sind
Was einen glaubwürdigen Aktionsplan von einer bloßen Abhakliste für Compliance-Maßnahmen unterscheidet – im Vorfeld der horizontalen Analyse der EZB
Die fünf Prioritäten für Führungskräfte, die CIOs bis zum 31. Oktober umsetzen sollten
Eine erste Bereitschaftsprüfung: Sechs Fragen, um einzuschätzen, wie stark Ihr Institut tatsächlich gefährdet ist
Wie Critical Software die aufsichtsrechtlichen Erwartungen in ein umsetzbares, evidenzbasiertes technisches Programm umsetzt