Interoperabilität von Medizinprodukten

Viele Geräte im Krankenhaus erzeugen Daten, die nie rechtzeitig im richtigen System ankommen. Critical Software schafft standardbasierte, herstellerunabhängige Interoperabilität über SDC, FHIR und HL7 hinweg – damit klinische Daten kontinuierlich und zuverlässig genau dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

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Herausforderung

Die Herausforderung der Integration

Krankenhäuser erzeugen mehr Daten als je zuvor. Klinische Entscheidungen beruhen dennoch häufig auf unvollständigen, verspäteten und fragmentierten Informationen.

Ein kritischer blinder Fleck

Während eines Großteils ihres Krankenhausaufenthalts werden Patientinnen und Patienten nicht überwacht. In vielen Einrichtungen werden Vitalparameter weiterhin nur alle vier bis sechs Stunden manuell erfasst. So entstehen lange Zeitfenster, in denen sich eine Verschlechterung – etwa Sepsis, kardiale Ereignisse oder Atemversagen – unbemerkt entwickeln kann.

Isolierte Gerätedaten

Krankenhaussysteme wurden nie für kontinuierliche Gerätedaten in Echtzeit ausgelegt. Die Integration bleibt komplex, langsam und herstellerspezifisch. Daten fließen deshalb nicht zuverlässig über Geräte, Systeme und klinische Abläufe hinweg – so leistungsfähig das einzelne Gerät auch sein mag.

Unser Ansatz

Was Interoperabilität bei Critical Software bedeutet

Interoperabilität gilt oft als Funktion, die sich nachträglich ergänzen lässt. Für uns ist sie eine technische Disziplin: offen in den Standards, frei von Herstellerabhängigkeit, von Grund auf sicher konzipiert und auf die gesamte Lebensdauer eines Geräts ausgelegt.

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Standardbasiert

SDC, IHE SDPi, FHIR, HL7 und DICOM: Wir setzen auf offene, international anerkannte Standards, die skalierbare und langfristige Interoperabilität ermöglichen.

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Sicher konzipiert

Jede Integrationsschicht erfüllt die strengen Anforderungen an Cybersicherheit und Regulierung in modernen Umgebungen für Medizinprodukte.

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Herstellerunabhängig

Keine Abhängigkeit von einzelnen Herstellern: Unsere Lösungen funktionieren hersteller- und systemübergreifend, ohne individuelle Schnittstellen.

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Lebenszyklusorientiert

Wir entwickeln für den gesamten Lebenszyklus von Geräten und Systemen – von der Inbetriebnahme über Updates und Weiterentwicklungen bis zur Rezertifizierung.

GESUNDHEITSWESEN-ÖKOSYSTEM

Warum das für das gesamte Gesundheitswesen zählt

Echte Interoperabilität nützt nicht nur einem Akteur – sie verbessert die Ergebnisse entlang der gesamten Versorgungskette: von den Krankenhäusern, die behandeln, über die Hersteller, die die Geräte bauen, bis zu den Patientinnen und Patienten, die auf beide angewiesen sind.

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Für Krankenhäuser

SDC, IHE SDPi, FHIR, HL7 und DICOM. Wir setzen auf offene, international anerkannte Standards, die eine skalierbare, langfristige Interoperabilität ermöglichen.

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Für Gerätehersteller

Integrieren Sie Geräte schneller – standardbasiert, ohne individuelle Schnittstellen und ohne Abhängigkeit von proprietären Lösungen.

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Für Patienten

Sicherere Versorgung durch kontinuierliche Überwachung in Echtzeit und das frühere Erkennen einer Verschlechterung.

BEWERTUNG DER INTEROPERABILITÄT

Ist Ihre Umgebung wirklich interoperabel?

Die meisten Krankenhäuser und Gerätehersteller gehen davon aus, dass ihre Systeme vernetzt sind. Unsere Interoperabilitätsprüfung zeigt, wo tatsächlich Lücken bestehen – und was nötig ist, um sie zu schließen. 3 Minuten, ohne Anmeldung, mit sofortigem Ergebnis.

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Bewerten

Prüfen Sie den Reifegrad von Gerätekonnektivität und Datenfluss in den Systemen, die Sie täglich nutzen.

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Identifizieren

Erkennen Sie die Lücken in Integration, Regulierung und Cybersicherheit, die echter Interoperabilität im Weg stehen.

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03
Bericht erhalten

Sie erhalten einen individuellen Bereitschaftsbericht zu Konnektivität, Datenstandards, Alarmmanagement, Cybersicherheit und regulatorischer Reife.

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